Mazyek fordert Strafe für ‘religiösen Rassismus’

Veröffentlicht: Januar 13, 2013 in Migration & Islam
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Der notorische Dauerforderer Aiman Mazyek hat sich mal wieder zu Wort gemeldet. Aber nicht um sich dafür zu entschuldigen, dass enorm viele seiner Glaubensbrüder Tag für Tag Gewalttaten begehen und sich aufführen, als wären sie die Herren in unserem Land. Nein, Mazyek kann sich immer nur über die vermeintliche “Diskriminierung” der Rechtgläubigen beschweren und vor allem: Fordern, fordern und nochmals fordern. Jetzt will er “religiösen Rassismus” – was immer das auch sein mag – bestrafen lassen. Wir alle wissen natürlich, auf was das hinausläuft: Islamkritik soll seinen feuchten Wunschphantasien gemäß verboten werden, weil Moslems der kritischen Diskussion nichts entgegensetzen können. Ihre “Religion” ist nunmal so gefährlich, wie sie von Islam-Aufklärern faktisch dargestellt wird und in der Realität beobachtbar ist.

Der Merkur berichtet, dass Sozialwissenschaftler vor einer um sich greifenden Islamfeindlichkeit in Deutschland warnen würden. Es gebe eine immer größere Ablehnung der Muslime innerhalb der Bevölkerung. Islamophobie sei auch im Lager der Wohlhabenden und Reichen verbreitet.

Da der Islam faktisch mit dem Rücken zur Wand steht, versucht der Zentralrat der Moslems nun, die Aufklärung über diese brandgefährliche totalitäre Ideologie als “Rassismus” zu diffamieren, um sie anschließend verbieten zu können:

  • Der Zentralrat der Muslime in Deutschland forderte vor diesem Hintergrund, dass „islamfeindlicher Rassismus als eigenständiger Tatbestand gewertet werden muss“. Der Zentralratsvorsitzende Aiman Mazyek sagte der Zeitung, bisher weigerten sich Regierung und Sicherheitsbehörden, Straf- und Gewalttaten gegen Muslime gesondert zu erfassen, sondern subsumierten sie vielmehr unter dem Oberbegriff Fremdenfeindlichkeit. „Dadurch wird die Dimension der Islamfeindlichkeit verschleiert“, kritisierte Mazyek. Auch für ihn stelle sich anti-muslimischer Rassismus als Problem dar, das „bis in die Mitte der Gesellschaft reicht“. Um besser nachvollziehen zu können, wie sich rassistische Gesinnungen in Deutschland entwickeln, forderte Mazyek einen jährlichen Rassismusbericht.

Die Luft wird immer dünner für den Islam. Dazu passt ein Bericht der neuen Osnabrücker Zeitung, dass 66% der Westdeutschen und sogar 74% der Ostdeutschen islamfeindlich seien. Sie haben offensichtlich die Schnauze voll, dass eine Minderheit, die weit überproportional negativ auffällt, auch noch dauernd Forderungen stellt:

  • In der Anonymität des Internets klingen anti-islamische Nutzer-Kommentare so: „Der Islam wird den Hass ernten, den er selbst gesät hat!“ Als bildungsunwillig werden Muslime pauschal diffamiert, „da Mohammed Analphabet war“. Und: „Fordern, fordern, fordern ist das Einzige, was diese Leute können! Ist dann irgendwann eine Schwelle überschritten, holen sie sich den Rest mit Gewalt.“

Trotz der Dauerdressur durch den volkspädagogischen Staatsfunk hat sich bei vielen offensichtlich noch der gesunde Menschenverstand halten können. Die Bürger sind nicht so blöd, wie es Politiker und Medienvertreter offensichtlich glauben. Wenn die Deutschen weiter so frech belogen werden, dann steigt der Druck im Kessel bis zum Siedepunkt. Und dann wird das Volk linksverdrehte Politiker aus den Parlamenten, dunkelrote Propaganda-Journalisten aus den öffentlich-rechtlichen Sendern, dauerbewährungsgebende Richter aus den Justizpalästen und islamophile Professoren aus den Universitäten jagen. Mehr über die Islamfeindlichkeit der Deutschen bei der Neuen Osnabrücker Zeitung:

  • Was hier in beunruhigenden Beispielen durchschimmert, belegen Studien: Islamfeindlichkeit ist in Deutschland gesellschaftsfähig. Einer repräsentativen Umfrage der Universität Münster aus dem Jahr 2010 zufolge beschreiben 66 Prozent der West- und sogar 74 Prozent der Ostdeutschen ihre persönliche Haltung gegenüber Muslimen als negativ. Nur rund die Hälfte der Befragten meint, alle religiösen Gruppen sollten hierzulande die gleichen Rechte haben. Der umstrittenen Aussage des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff, der Islam gehöre wie das Christentum zu Deutschland, stimmen laut einer aktuellen Studie des Instituts Allensbach nur 22 Prozent der Deutschen zu. Und sogar die Feststellung seines Nachfolgers Joachim Gauck, die Muslime, die hier lebten, gehörten zu Deutschland, lehnen demnach immerhin 47 Prozent der Befragten ab.

Moslems, die sich der Entschärfung des Islams widersetzen, die ein Verbot der Islamkritik fordern und den Islam Stück für Stück an die Macht bringen wollen, müssen sich in Zukunft sehr warm anziehen: Denn wenn der furor teutonicus erst einmal geweckt ist, dann wird es verdammt eng für sie. Die Deutschen sind zwar in der Regel gutmütig, friedlich, weltoffen, tolerant und sozial. Aber wenn sie belogen, betrogen, ausgenutzt, ausgenommen, gedemütigt, beleidigt, geschlagen, getreten, gemessert, unterworfen oder getötet werden, dann ist Schluss mit lustig. Moslems wissen offensichtlich nicht, mit welchem Volk sie sich hier anlegen.

Originalartikel PI-News

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