Schützt Obama saudischen Terroristen?

Veröffentlicht: April 24, 2013 in Uncategorized
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Unmittelbar nach den Bombenanschlägen beim Boston-Marathon wurde in fast allen Nachrichten von einem jungen Saudi berichtet, der als „Person von Interesse“ in einem Krankenhaus unter Beobachtung stehe. Nun wurde eben dieser saudische Staatsbürger unter Berufung auf die „Nationale Sicherheit“ schnell abgeschoben.

Laut des Terrorismus-Experten Steve Emerson handelt es sich dabei um den 20-jährigen Abdul Rahman Ali Alharbi. Alharbi wurde vom saudischen Diplomaten Azzam bin Abdel Karim im Krankenhaus besucht. Erst danach sei seine Wohnung durch Bundesagenten durchsucht worden. Glenn Beck von „theblaze“ hat die ganze Geschichte unter Berufung auf seriöse Quellen in seiner Sendung aufgearbeitet. Er spricht von einem absoluten Wahnsinn, der sich da vor aller Welt abspielt. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtete, dass sich US-Präsident Barack Obama am Mittwoch mit dem saudischen Außenminister Prinz Saud al-Faisal im Weißen Haus getroffen habe, um über den Konflikt in Syrien zu sprechen. Moderator Sean Hannity fügte dem Bericht hinzu: ”Das Treffen war nicht auf dem offiziellen Zeitplan Obamas.” Des weiteren wisse “theblaze” aus sicheren Quellen, dass das Visum des als  national eingestellt geltenden Mannes aus „den damit zusammenhängenden Gründen“ aufgehoben wurde und er abgeschoben werden solle.

  1. Eine Quelle beim FBI und eine andere aus der saudischen Botschaft bezogen sich darauf, dass  der Mann zu einer wichtigen saudischen Familie gehöre.
  2. Die Abschiebung solle unter Berufung auf die „Nationale Sicherheit“ und „terroristischer Aktivitäten“ erfolgen.
  3. Sein Visum wurde widerrufen.
  4. Das FBI sagte, es wäre eine Akte angelegt worden nur für den Fall, dass er mit dem Verbrechen in Zusammenhang stehe.  Aber genau diese Akte belege, dass die Abschiebung geplant gewesen sei. Es handle sich nicht um eine Vorsichtsmaßnahme, es sei ein Auftrag gewesen.
  5. Eine andere Quelle sagte, sie glaube, dass eine “freiwillige” Abreise unterzeichnet worden sei. Das bedeutet, der saudische Student könne das Land sofort verlassen.
  6. Wir glauben, dass die Ausweisungsverfügung als geheim eingestuft wurde um den FOIA (Freedom of Information Act), der besagt, dass jedem US-Bürger das Recht auf Zugang zu Dokumenten der Exekutive zustehe, zu umgehen.
  7. Die offizielle Geschichte würde dann lauten, „er wollte nach Hause gehen“.
  8. Unsere Quelle sagte, dass das FBI glaube, dass es zwei bis drei weitere Personen gebe, die mit der Sache in Verbindung stünden.
  9. Die Quelle sagte, so “sieht es aus, als würde es sich um ein Verbrechen eines einsamen Wolfes handeln“, so würden der saudische Regierung Peinlichkeiten erspart und die USA könnten es vermeiden, erklären zu müssen, dass hier eine Terror-Zelle aktiv gewesen sei, während sie al Quaida beobachteten.

Glenn Beck spricht davon, wie hysterisch CNN plötzlich von einem „weißen Mann“ berichtet habe, obwohl sie es besser gewusst hätten, denn alle ihm vorliegenden Information hätten auch alle anderen großen Medien gehabt. Breaking-news  hätte die Bostoner Polizei zitiert, wonach sie einen „dunkelhäutigen Verdächtigen” zum Gericht gebracht hätten. Beck sagt, dass „theblaze“ davon ausgehe, dass es sich bei Abdul Rahman Ali Alharbi um den Anführer der Anschläge handle und er mit Sicherheit involviert wäre. Er ereifert sich über die Berichterstattung. „Ein weißer Mann“, sagt er, „ein Araber ist verantwortlich.” Aber CNN hätte eine Clownshow abgeliefert. John King von CNN habe alle Informationen gehabt, aber nichts davon gebracht. „Mir ist es egal, welcher Religion der Verdächtige angehört oder wie er aussieht- ich will nur die Wahrheit“, sagt Glenn Beck. Eigentlich wolle er nicht glauben, dass der Präsident der Vereinigten Staaten so etwas zulasse, dass in Amerika so etwas geschehe. Aber die Fakten sagen offensichtlich etwas anderes. Der saudische Student Alharbi teilt seinen Nachnamen mit einem großen Saudi-Clan, der al-Qaida angehört. Der Alharbi-Clan ist seit langem aktiv in der al-Qaida. Khaled bin Ouda bin Mohammed al-Harbi zum Beispiel, ein saudischer Staatsangehöriger, der mit Osama bin Ladens Mudschaheddin-Gruppe in den 1980er-Jahren eng verbunden war. Er wurde angeblich Mitte der 1990er-Jahre al-Qaida-Mitglied. Im Jahr 2004 war er dann Teil einer Amnestie der saudischen Behörden. Die BBC berichtete, Khaled Alharbi sei mit der Tochter des zweiten Mannes von al-Qaida, Ayman al-Sawahiri, verheiratet. Er sei in einem Video von Osama bin Laden zu sehen gewesen, in dem die Angriffe des 11. September 2001 gelobt worden seien. Und Adel Radi Saqr al-Wahabi al-Harbi, ein saudischer Staatsangehöriger, ist ein weiteres Top-al-Qaida-Mitglied im al-Qaida-Netzwerk des Irans.

Originalartikel PI News

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