Forderung für eine neue Immigrationspolitik

Veröffentlicht: Mai 12, 2013 in Migration & Islam
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Einwanderung muss der Gastnation nützen. Der Urlaub, den Europa von der Realität genommen hat, muss endlich beendet werden. Wir haben extreme und explosive demographische Probleme.  Wenn sie nicht gelöst werden, kann dies den gesamten Kontinent mit seiner Kultur auslöschen

Wesentliche Ursache des Bombenattentats in Boston ist die selbstzerstörerische US-amerikanische Immigrationspolitik. Sie hat bereitwillig die Infiltration durch eben jene Elemente ermöglicht, die des Landes Feinde sind und sich gewalttätigen Ideologien  verschrieben haben. Im Zeitalter politischer Korrektheit und kollektiver nationaler Schuld kann die Frage nach einer Einwanderung zum Nutzen des Volkes nicht gestellt werden, ohne dass sich das übliche laute Geschrei über Fremdenfeindlichkeit und Rassismus erhebt, welche die dringend notwendige Debatte und öffentliche Diskussion dieses Themas im Keim ersticken soll. Besonders in Deutschland schlagen Gruppen und Verbände aus den dunklen Kapiteln deutscher Geschichte Kapital, die gut daran täten, sich endlich der eigenen Vergangenheit zu stellen. Es darf nicht länger als perfide und unredliche Strategie funktionieren, wenn Elemente, die selbst mehrheitlich große Aversionen gegen das jüdische Volk kultivieren (52% aller Türken sind laut einer Studie judenfeindlich), die deutsche Vergangenheit zur Erzeugung von Schuldgefühlen benutzen, um einseitige Zugeständnisse zu erzwingen. Das Gleiche gilt für Engländer und Franzosen und ihre Kolonialpolitik. Ziel der Schuldzuweisungen ist nicht eine ehrliche und integre Aufarbeitung dunkler Geschichtskapitel, sondern Gefügigmachung im Sinne unbegrenzt auszuweitender politischer und wirtschaftlicher Ausbeutbarkeit. Deutlich sind die gebetsmühlenartig vorgetragenen Anklagen  der Humus, auf dem immer neue Zugeständnisse wachsen sollen, wie unverschämt, maßlos und einseitig sie auch immer sein mögen. Es ist weder Zeichen von Integrität noch Toleranz, dieser korrupten Mentalität nachzugeben. Man begreift in Europa langsam mehrheitlich, dass das unermüdliche Dreschen des Strohs historischer Schuld ad Infinitum nichts ist, als ein manipulativer Akt zur Durchsetzung immer weiter gehender Forderungen nach einseitigen Privilegien, der sich aus Verachtung und Respektlosigkeit der europäischen Kultur speist. Die europäischen Länder müssen sich aufrichten und ihre nationale Identität und ihr nationales Selbstbewusstsein wiederfinden, als die leistungsfähigen demokratischen und freiheitlichen Staaten, als die sie sich seit 1945 erwiesen haben.

Für Deutschland bedeutet dies konkret:  Enge, unverbrüchliche und solidarische Beziehungen zu Israel und dem jüdischen Volk sind DIE Voraussetzung und der Weg einer Wiedergutmachung in der Zukunft. Hetzkampagnen gegen Israel dürfen in Deutschland kein Echo finden. Es ist unabdingbar, den Feinden Israels energisch entgegen zu treten und klar zu machen, dass Judenhass – zumal und vor allem als integraler Bestandteil einer Ideologie – bei uns auf entschiedenen Widerstand stößt und die Ideologie, die dies vertritt, öffentlich bloß gestellt wird. Konkret: Die diskriminierende Doktrin des Islam zu den Juden und zum Judentum muss endlich öffentlich diskutiert werden. Dies ist eine sehr deutsche Verpflichtung. Es wird vielleicht als Treppenwitz in die Geschichte eingehen, dass Deutschland zum Zeichen seiner Buße für die unter den Juden angerichteten Gräuel millionenfach Anhängern einer Ideologie Zutritt gewährt hat, für die die Erlösung dann kommt, wenn endlich alle Juden umgebracht wurden. Zusätzlich zu einer unterstützenden und solidarischen Haltung dem jüdischen Volk gegenüber muss Deutschland enge, freundschaftliche und produktive Beziehungen pflegen zu den Ländern, die es unter Hitler angegriffen hat: Russland, Frankreich, England, USA und die kleineren europäischen Staaten.  Eines muss klar werden: Eine über Generationen geltende Kollektivschuld gibt es nicht. Wohl aber ergibt sich für die heute lebenden Deutschen aus der Geschichte eine Verantwortung jeder Art des Totalitarismus wehrhaft gegenüber zu treten. Nach und vor dem Hintergrund einer solchen Aufarbeitung muss das deutsche Volk erkennen, dass es  wie alle anderen europäischen Völker eine schützenswerte Identität hat, auf die es stolz sein und die es verteidigen darf und muss, ohne dass man es deshalb mit Schimpfnamen belegen dürfte.

Es ist ferner dringend notwendig, dass Deutschland als wesentlichen Baustein der Wiedergutmachung sein gutes und großzügiges Asylrecht endlich bestimmungsgemäß umsetzt. Asyl soll politisch Verfolgten gewährt werden. Durch endlose Verfahren und Duldung gegen Menschen, die sich ohne jemals verfolgt worden zu sein, aus wirtschaftlichen Gründen einen Aufenthalt verschaffen wollen und in manchen Fällen sogar selbst zu den Verfolgern gehört haben (wie z.B. die FIS-Angehörigen aus Algerien oder Jihadisten aus verschiedenen Ländern), bleibt rechtmäßiges Asyl denen verwehrt, für die es vorgesehen ist und die es dringend brauchen, weil ihr Leben millionenfach auf dem Spiel steht. Open Doors spricht von Millionen verfolgter Christen in Ländern mit muslimischer Mehrheit, China und Nordkorea. Aber auch Hindus, Buddhisten etc. sind betroffen. Die durch sofortige Abschiebung unrechtmäßiger Asylbewerber eingesparten Gelder könnten so endlich bestimmungsgemäß eingesetzt werden. Es ist ein Skandal, dass die großen Parteien mit dem C im Namen hier nicht schon längst aktiv geworden sind und sich weder über die Lage der Christen in den islamischen und kommunistischen Ländern informiert haben noch für sie eintreten.  Es glaube niemand, eine solche Preisgabe hätte nicht Rückwirkungen auf das eigene Standvermögen. Es besteht eine Sorgfaltspflicht des deutschen Staates hinsichtlich der Aufklärung der Öffentlichkeit über totalitäre Strömungen im Land. Was den Rechtsextremismus betrifft, kommt der deutsche Staat dieser Pflicht weitgehend nach, und das ist gut so. Aber anscheinend ist man der Meinung, Totalitarismus könne nur und ausschließlich von rechts kommen, und das ist ein Irrtum. Wie das Massaker in Boston zeigt, gibt es viel zu viele Einwanderer aus islamischen Ländern, die den westlichen Staaten gegenüber feindselig gesonnen sind und kein Interesse an einer Integration haben, sondern –  Unwissenheit, Großzügigkeit und Empathie des Gastvolkes ausnutzend – ihre radikale Ideologie verbreiten und ausleben. Die Ursachen hierfür sind ENDLICH zu untersuchen und eine davon ist Unwissenheit. Der gravierendste Irrtum der Bush-Regierung war, militärisch auf die islamische Zweiteilung der Welt in Dar-al-Islam (Haus des Islam) und Dar-al-harb (Haus des Krieges) hereinzufallen. Dies war Öl ins Feuer und Bush hätte den Jihadisten keinen größeren Gefallen tun können. Man kann eine Ideologie nicht erschießen. Mit ihrer militärischen Antwort auf den Islam haben die USA sich verzettelt und zur Angriffsfläche gemacht, denn sie haben sich ideologisch auf eben die gleiche unethische Gewaltebene begeben wie Islam und Jihad sie empfehlen. Dies war ein Verrat am Geist der Aufklärung und des Christentums gleichermaßen.  Erstaunlicherweise basierte die gesamte US-amerikanische Politik auf Vermutungen  anstatt auf Tatsachen.

Fakten über die Inhalte eine Ideologie oder Religion erhält man, indem man ihre verbindlichen Schriften bzw. Grundsatzprogramme heranzieht. Für die handlungsweisende Ideologie von Al-Quaida und Bin Laden, der Attentäter von Beslan und von Boston (sowie der etwa 20 000 Attacken, die seitdem weltweit stattgefunden haben) gibt es so gut wie keine offizielle westliche Analyse.  Folglich beherrscht ein uninformierter, inkompetenter und daher unübersichtlicher Meinungsstreit das Bild über den Islam. Für den verantwortungsvollen Demokraten ist es daher dringend erforderlich, sich selbst ein auf Fakten begründetes Bild zu machen. Dennoch seien hier ein paar Eckdaten genannt: Der Koran gilt als das absolute Wort Gottes. Daher sind seine Inhalte für alle Gläubigen verbindlich. Die Kategorisierung des Islams als Religion ist unvollständig. Religiöse Konzepte bilden nur einen Teil dieser Weltanschauung, die gleichzeitig sehr weltliche, machtpolitische Ziele verfolgt, schon immer verfolgt hat und klare soziale, rechtliche und politische Konzepte im Sinne einer islamischen Dominanz befördert. Diese Einsicht führt zum Verständnis der in den islamischen Ländern geltenden Rechtsprechung, die die freie Religionsausübung von Nicht-Muslimen einschränkt oder in manchen Fällen ganz verbietet. Generell bezeichnet der Islam Nicht-Muslime in extrem abfälliger Weise als Kuffar. Die Bezeichnung attestiert den Ungläubigen einen Widerwillen gegen die Wahrheit. Hier muss ENDLICH verstanden werden: Die Ungläubigen – das sind wir. Der Koran beschäftigt sich ausgiebig mit den Kuffar, etwa 61% der Schrift sind in nicht eben in freundlicher Weise den Ungläubigen gewidmet. Unter anderem verbietet diese wichtigste heilige Schrift den Muslimen, sich Christen (diejenigen, die Allahs Zorn provozieren) und Juden (Affen und Schweine) zu Freunden zu nehmen. Und die Säkularen, die ‚Gottlosen‘ kommen noch schlechter weg. Wie – so frage ich mich –  sollen Integration und Loyalität eines Menschen in ein europäisches Land und seine Kultur gelingen, dem es kraft Gotteswort verboten ist Freundschaft mit uns zu pflegen und unsere Freundschaft zu erwidern? Welches Maß an Desinformation muss bestehen, um hier auf Integration zu hoffen? Es ist naiv zu glauben, dass deutsche Produktivität und Arbeitskraft unendlich weit und für einen unbegrenzten Personenkreis reichen, und dass eine unbegrenzte Anzahl von Personen in immer schnelleren Zeitabständen aufgenommen und INTEGRIERT werden kann, ohne dass dies Demokratiefähigkeit, Bildungsstandard, Einkommen und Anzahl der verfügbaren Arbeitsplätze empfindlich beeinträchtigt.

Die unsortierte, uninformierte Massenimmigration ist zu einer Gefahr geworden, deren man in Deutschland vielleicht schon nicht mehr Herr wird. Wir können uns wirtschaftlich, politisch und sicherheitsrechtlich  eine unbegrenzte Immigration in der bisher praktizierten Form nicht mehr leisten. Es leben bereits jetzt Hunderte, wenn nicht Tausende gewaltbereiter Jihadkrieger unter uns. Die ersten sind schon nach Syrien aufgebrochen. Wenn sie zurückkommen, sind sie kampferprobt und abgehärtet. Hier müssen ALLE europäischen Länder SOFORT drastische Maßnahmen greifen: Unabhängig von Ethnie und Nationalität müssen primäre Kriterien einer Staatsbürgerschaft der Wert des Einwanderers für das Land und seine Sicherheitsaspekte sein. Immigration aus muslimischen Ländern unterliegt bereits jetzt in starkem Maße dem Einfluss der Jihad-Bewegung und muss vollständig gestoppt werden. Meinungs- und Religionsfreiheit beinhalten nicht das Recht, Mitglieder anderer Religionszugehörigkeit zu diskriminieren. Das Wort ‚Kuffar‘ ist eine solche Diskriminierung. Die erklärten politischen Ziele des Islam, nämlich alle Angehörigen anderer Religionen zu unterwerfen (nachzulesen in jedem Koran) sind mit einer freiheitlichen Verfassung unvereinbar, und ebenso wenig die drakonischen Strafen, die der Islam für diejenigen vorsieht, die von ihm abfallen. Es muss ein Bewusstsein für die Rechte von Säkularen, Christen und Angehörige anderer Religionen geschaffen werden – eben all derer, die der Islam als Kuffar diskriminiert. Für diese Rechte ist weltweit einzutreten. Organisationen und Ländern, die in ihren Ländern Minderheitenrechte verletzen, ist Unterstützung nur unter der Bedingung zu gewähren, dass diese Praktiken aufgegeben werden. Der Westen hat hier einen beachtlichen Hebel in der Hand, den er bisher noch gar nicht nutzt. Schriften, die die Diskriminierung von ‚Ungläubigen‘, also Andersgläubigen oder Säkularen fordern oder enthalten, sind wie ‚Mein Kampf‘ zu verbieten.  Sie sind säkulare Schriften und stehen nicht unter dem Schutz der Religionsfreiheit. Wer also als Moslem in Europa einen Aufenthaltstitel oder eine Staatsbürgerschaft will, hat sich öffentlich und verbindlich von derartigen Ansätzen und Praktiken zu distanzieren und einen Eid auf das Grundgesetz abzulegen.   Tut er dies nicht, oder lässt er im Nachhinein erkennen, dass sein Eid und seine Erklärung Täuschungsversuche waren, erlöschen sofort sämtliche Rechte, einschließlich der befristeten Aufenthaltsgenehmigung, und eine sofortige Ausreise muss erfolgen. Bei Einbürgerung muss wie in den USA ein umfassender Eid auf die Verfassung abgelegt werden. Wird nachgewiesen, dass der Eingebürgerte eidbrüchig ist, erfolgen die sofortige Ausweisung und Aberkennung der Staatsbürgerschaft. Doppelte Staatsbürgerschaften kann es nicht geben. Asylsuchende bei denen wirtschaftliche Motive erkennbar sind, sind nach Ablehnung ihres Antrags sofort abzuschieben.  Die Mittel sind frei zu  halten für Menschen mit tatsächlicher politischer oder weltanschaulicher Verfolgung. Asylsuchende, die weniger als 3 Jahre in der BRD leben, über kein eigenes Einkommen verfügen und in deren Ländern sich die politischen Verhältnisse stabilisiert haben, können mit Unterstützung repatriiert werden. Da die deutschen Mittel für die Asylpolitik beschränkt sind und eine unnötige  weitere Verschuldung zu vermeiden ist, geschieht dies zugunsten der Asylsuchenden, die sich in akuter Gefahr befinden.

*Der Artikel beruht auf Gedanken von Steve McCann im American Thinker ‚Immigration must benefit the host nation‘ vom 28. April 2013 und den Ausführungen von Douglas Muray auf YT: ‚Douglas Murray – Muslim immigration to Europe‘.

Originalartikel PI News

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