Sabaditsch-Wolff: Schweigen ist keine Option

Veröffentlicht: Juni 23, 2013 in Migration & Islam
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Rede von Elisabeth Sabaditsch-Wolff vor der Ahavath Torah-Gemeinde, Boston am 17. Juni 2013 / Original: “Silence is Not an Option”

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin heute abend hier, um die beunruhigende und wachsende Bedrohung der Redefreiheit in Europa, den Vereinigten Staaten und dem Rest der Welt zu erörtern. Ich war noch nie zuvor in einer Synagoge – obwohl ich schon viele Moscheen besucht habe! Ich bin beeindruckt, hier vor Ihnen zu stehen. Vielen Dank, Rabbi, für Ihre Einladung und die Gelegenheit, mein Recht auf freie Rede ausüben zu dürfen. Er und ich haben eine Verbindung: Seine Großmutter väterlicherseits war eine Österreicherin, und wenn sein Englisch nicht so gut wäre, dann könnten wir uns auf Jiddisch und Deutsch verständigen. Ich habe erst kürzlich erfahren, daß das Publikum meiner Rede größer sein könnte als ich bislang dachte. Zusätzlich zu den Zuhörern, die hier in Stoughton zusammengekommen sind, könnten meine Worte durch die NSA aufgezeichnet und in einer riesigen Datenbank digital gespeichert werden – alles Teil des Kampfes gegen „Terror“ und „gewalttätigen Extremismus“. Zumal diese Gemeine eine gemeinnützige Organisation ist, könnte das IRS (Finanzamt, A.d.Ü.) ebenfalls mithören, nur um sicherzustellen, daß das, was ich hier sage, mit Ihrem Status der Steuerbefreiung kompatibel ist. Falls meine Worte in den sozialen Netzwerken verbreitet werden sollten, könnte die Person, die sie veröffentlicht, mit Strafverfolgung bedroht werden. Ja, genau das ist es, wofür der US-Staatsanwalt Bill Killian vor einigen Wochen nach Manchester, Tennessee gekommen war: Um zu erwägen, die Bundesgesetze zu den Bürgerrechten dazu zu benutzen, um diejenigen zu bestrafen, die kritische Äußerungen über den Islam fallen lassen. So ist die gegenwärtige bedauernswerte Situation der Redefreiheit in den Vereinigten Staaten von Amerika. Wenn es hier schon so schlimm ist, wie müssen die Verhältnisse anderswo aussehen? Diese Nation war einst ein Leuchtfeuer der Freiheit, die strahlende Stadt auf einem Hügel, die die gesamte Welt inspirierte – was ist nur damit passiert? Ich kann Ihnen aus meiner eigenen Erfahrung sagen, daß Europa ist schon ein gutes Stück weiter auf dem Abhang in die Tyrannei hinabgerutscht ist. Auch wir leben unter ständiger Überwachung durch unsere eigenen Regierungen. Die Sicherheitsbehörden in Großbritannien und Schweden dürfen nach geltendem Recht alle Formen elektronischer Kommunikation aufzeichnen und speichern – Telefon, SMS-Nachrichten, Internet und so weiter. Aber Europa ist über die bloße Beobachtung hinausgegangen: Die Mitgliedstaaten der EU haben eine sogenannte „Rahmenvereinbarung“ eingeführt. Diese ist eine Direktive, die alle Länder dazu verpflichtet, Gesetze zu verabschieden, die öffentliches Aufstacheln zu „Haß gegen eine Gruppe, die durch Rasse, (Haut)farbe, Religion, Abstammung oder nationalen oder ehtnischen Ursprung definiert wird“, kriminalisiert. Diese Direktive ist im November 2010 in Kraft getreten und ist verpflichtend für alle Staaten, die den Vertrag von Lissabon unterschrieben haben. Wie Sie also sehen können, haben wir Europäer kein einziges fundamentales Gesetz, das uns schützt, so wie der Erste Verfassungszusatz Sie schützt. Unsere fundamentalen Gesetze, die von niemandem Rechenschaft schuldigen Bürokraten in Brüssel geschaffen werden – geben dem Staat eigentlich eine Blankovollmacht, uns zu verfolgen. Wir sind ohne Schutz vor staatlicher Repression, wenn wir uns dafür entscheiden, den Islam zu kritisieren. Die meisten Länder in Europa haben mit Übereifer das Diktat der EU implementiert. So viele Menschen wurden schikaniert, festgehalten, inhaftiert, verfolgt und verurteilt, weil sie den Islam kritisiert haben, daß es unmöglich für mich wäre, sie alle zu erwähnen. Die komplette Liste zu lesen, selbst wenn es möglich wäre, eine solche zusammenzustellen, würde mindestens mehrere Stunden dauern. Aber lassen Sie mich eine kurze, repräsentative Auswahl an Europäern nennen, die wegen ihrer Ansichten über die Islamisierung von ihren Regierungen verfolgt wurden:

Aus Großbritannien: Stephen Yaxley-Lennon alias Tommy Robinson, der Gründer und Vorsitzende der islamkritischen English Defence League, wurde wiederholt mit verschiedenen erfundenen Anklagen vor Gericht gestellt und für einige davon verurteilt. Gegen Ende letzten Jahres verbrachte er mehrere Monate in Einzelhaft, bevor er überhaupt das erste Mal vor Gericht erschien.
Aus Dänemark: Lars Hedegaard, bekannter Historiker und Journalist, wurde vor Gericht gestellt dafür, daß er in einer privaten Konversation die Tendenz moslemischer Männer, ihre minderjährigen weiblichen Verwandten zu vergewaltigen, beschrieben hat. Er wurde von einem unteren Gericht freigesprochen. Der Staatsanwalt legte Berufung ein und zog den Fall an ein höheres Gericht weiter, welches den Freispruch aufhob und den Angeklagten zu einer Geldstrafe von 5000 Kronen verurteilte. Er legte Berufung beim dänischen Obersten Gerichtshof ein, welcher die Verurteilung erneut aufhob.
Aus Finnland: Jussi Halla-aho, ein Journalist und Lokalpolitiker, wurde vor Gericht gestellt dafür, daß er in seinem Blog Beispiele von Dingen veröffentlicht hat, die zu sagen jetzt illegal ist. Er wurde zu Geldstrafen verurteilt und verlor seine Berufungen an allen höheren Gerichten. Er verlor auch seine Position innerhalb seiner Partei, den Wahren Finnen.
Aus Frankreich: Philippe Val, Herausgeber der satirischen Magazins Charlie Hebdo, wurde von einer moslemischen Gruppe für die Veröffentlichung der dänischen Mohammed-Karikaturen verklagt. Er wurde vom Gericht freigesprochen.
Aus Deutschland: Michael Stürzenberger wurde für die Verwendung eines Fotos von Heinrich Himmler als Analogie zum Islam vor Gericht gestellt. Er wurde freigesprochen, aber die Staatsanwaltschaft legt dagegen Berufung ein.
Aus den Niederlanden: Geert Wilders, Vorsitzender der Partei, die inzwischen wohl die populärste des Landes ist, wurde nicht einmal, sondern zweimal für den Ausdruck seiner Meinung über den Islam angeklagt. Nach einem langen und kostspieligen Gerichtsprozeß wurde er in beiden Fällen freigesprochen.
Aus Schweden: Carl P. Herslow, ein Lokalpolitiker, veröffentlichte ein Wahlplakat von Mohammed und seiner Ehefrau Aischa mit der Überschrift: „Er ist 53 und sie ist 9: Ist das die Art von Hochzeit, die Sie hier sehen wollen?“ Er wurde angeklagt wegen „Aufhetzung gegen eine ethnische Gruppe“ und nach einem Gerichtsprozeß irgendwann freigesprochen.
Aus der Schweiz: Avi Lipkin alias Victor Mordecai wurde angeklagt und verurteilt wegen „Aufstachelung zum Haß oder Diskriminierung gegen eine Person oder Gruppe aufgrund ihrer Rasse, ethnischen Herkunft oder Religion“. Sein „Verbrechen“ wurde begangen während einer Diskussionsveranstaltung über das anstehende Referendum über das Verbot von Minaretten, als er Verse aus dem Koran vorlas, die Moslems zum Haß gegen Christen und Juden verpflichten. Er wurde verurteilt.

Und zu guter letzt Österreich, mein eigener Fall. Der faschistische Totalitarismus ist in mein Land zurückgekehrt. Aber diesmal geht er nicht einher mit dem Klang von Springerstiefeln auf dem Pflasterstein. Niemandes Tür wird mitten in der Nacht eingetreten. Keine Viehwagen bringen unschuldige Opfer weg zu einem unbekannten Ort. Dies ist ein weicher Totalitarismus. Er trägt Anzug und Krawatte, lächelt und spricht in vernünftigem Tonfall im Namen von Toleranz und Vielfalt. Diesmal sind die Opfer die österreichischen Ureinwohner, die absichtlich durch eine gewalttätige, barbarische, fremde Kultur ersetzt werden sollen. Ich bin eines jener Opfer. Seit einer Anzahl von Jahren halte ich Seminare über den Islam ab, gesponsort von der Freiheitlichen Partei Österreichs. Sie sind gestaltet, um die Menschen über die Lebenswirklichkeiten des Islams zu unterrichten. Ich habe diese Lebenswirklichkeiten aus erster Hand erfahren: Ich habe in Iran, Kuwait und Libyen gelebt. Als kleines Mädchen habe ich in Teheran den Beginn von Khomeinis Revolution miterlebt. Ich wurde in Kuwait als Geisel gehalten, als Saddam Hussein 1990 das Land überfiel. Und ich habe bei 9/11 die Menschen in den Straßen von Tripoli vor Freude tanzen gesehen. Meine Erfahrungen veranlaßten mich dazu, verstehen zu wollen, was hinter all der Entsetzlichkeit lag, die ich erfahren habe, und so habe ich viel Zeit damit verbracht, über den Islam zu forschen, und dann habe ich begonnen, anderen zu vermitteln, was ich gelernt hatte. Ich erklärte ihnen, daß der Islam keine Redefreiheit oder andere Menschenrechte respektiert und ganz besonders brutal in seinem Umgang mit Frauen ist. Ich erklärte, daß sich diese Charakteristika direkt aus der totalitären, islamischen Doktrin ableiten. Im Islam ist die brutale Unterdrückung kein Versehen – sondern sein Markenzeichen. Meine Seminare wurden bekannter und zogen eine immer größere Zuhörerschaft an. Als Ergebnis davon zogen sie die Aufmerksamkeit der multikulturellen Linken auf sich, die sehr viel Einfluß in der Wiener Politik hat. Zu zwei getrennten Veranstaltungen im Herbst 2009 hat ein linkes Magazin namens NEWS einen verdeckten Reporter geschickt, um heimlich meine Vorlesung aufzuzeichnen. Sie haben die Bänder dann an die Behörden weitergeleitet und eine Beschwerde gegen mich eingebracht wegen meiner „Haßrede“. Im Oktober 2009 erfuhr ich, daß die Justiz gegen mich ermittelt, und zwar nur durch das NEWS-Magazin – bevor ich auch nur irgendeine Nachricht vom Gericht bekam. Die Ermittlungen gingen fast ein Jahr lang. Dann, im Oktober 2010, wurde ich über meine Anklage und den bevorstehenden Prozeß informiert – wiederum dadurch, daß in NEWS davon zu lesen war, nicht durch irgendeine offizielle Mitteilung. Der Prozeß begann im November desselben Jahres und dauerte bis zum folgenden Februar. Der Fall verdichtete sich irgendwann um meine Beschreibung einer telefonischen Unterredung mit meiner Schwester, in der ich Mohammeds sexuelle Beziehung mit Aischa erwähnte. Meine Schwester war entsetzt über den Gedanken, ich würde Mohammed einen „Pädophilen“ nennen. Ich sagte: „Was sonst würdest du einen Mann nennen, der eine Vorliebe für kleine Mädchen hat?“ Diese Aussage war es, die sich das Gericht als zentralen Punkt aussuchte, zusammen mit verschiedenen „feindseligen“ Bemerkungen über den Islam. Allerdings wurde es auf halbem Weg durch den Prozeß klar, daß es nicht möglich sein würde, diese Dinge zu benutzen, um mich unter der ursprünglich vorgebrachten Anklage zu verurteilen, die „Aufstachelung zum Haß“ lautete. Das Ergebnis war, daß die Richterin am zweiten Prozeßtag aus eigener Entscheidung eine zweite Anklage wegen „Verunglimpfung des Glaubens einer gesetzlich anerkannten Religion“ hinzufügte. Als das Urteil im Februar 2011 gesprochen wurde, wurde ich von der ersten Anklage freigesprochen, aber für die zweite zu einer Geldstrafe verurteilt. Es war klar, daß die Richterin entschlossen war, einen Anklagepunkt zu finden, unter dem ich verurteilt werden konnte. Die verworrene Logik hinter ihrer Entscheidung war diese: Es sei faktisch nicht korrekt, zu sagen, daß Mohammed ein Pädophiler war, weil er, obwohl er mit einem neunjährigen Mädchen Sex hatte, mit ihr verheiratet blieb, bis sie volljährig war. Das heißt, er bewies, daß er kleine Mädchen nur zeitweise bevorzugte, also konnte er kein Pädophiler sein. Ich weiß, das klingt wie eine Passage aus einer dystopischen Fantasie von Philip K. Dick, aber das ist es nicht — es ist wirklich geschehen, in einem ordentlichen Gericht, in der Stadt Wien, im Lande Österreich, im Jahre des Herrn 2011.

Die Realität des modernen multikulturellen Europas hat sich mit dystopischer Fantasie vermischt, gleichsam wie Humpty Dumpty, der zu Alice sagte: „Wenn ich ein Wort benutze, dann bedeutet es das was ich meine – nicht mehr und nicht weniger.“ Ja, meine Damen und Herren, wir sind durch den Spiegel hindurchgetreten in eine seltsame, neue Welt. Ich habe gegen meine Verurteilung vor dem höchsten Gericht in Österreich Berufung eingelegt, jedoch verloren. Meine letzte Hoffnung ist der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte, aber das ist ein sehr langer und kostspieliger Prozeß. Mein Fall ist zur Zeit anhängig, und das letzte Kapitel meiner Geschichte muß noch geschrieben werden. Was ich interessant finde, ist, daß die Geschichte mit Aischa der zentrale Punkt in meinem Fall war, ähnlich wie bei dem Prozeß gegen Carl Herslow in Schweden. Herr Herslow und ich haben auf die gleiche Sache hingewiesen – daß die Hochzeit eines Mannes im fortgeschrittenen Alter mit einem kleinen Mädchen, das mit Puppen spielt, eine Abscheulichkeit darstellt. Wir erinnern unsere Landsleute daran, daß dies etwas ist, das alle vernünftigen Menschen widerwärtig finden. Unsere Beschreibungen der Angelegenheit beruhen voll und ganz auf den Fakten. Es gibt keinen Grund, die Wahrheit auszuschmücken – sie ist klar dargelegt in den authentischen Hadithen von den maßgeblichsten islamischen Gelehrten. Moslems glauben, daß Mohammed Sex mit einem neunjährigen Mädchen hatte, und sie glauben auch, daß Mohammed der perfekte Mann ist, dem es von allen frommen Moslems gleichzutun ist. Dies ist der Grund, warum sogar heutzutage moslemische Männer regelmäßig neunjährige Mädchen heiraten – und oft noch viel jüngere. Carl Herslow und ich fühlten einfach, daß dies eine Geschichte ist, die die westliche Welt erfahren sollte. Wir sind niemals von der Wahrheit abgewichen. Wir haben niemals übertrieben oder falsche Tatsachen hinzugefügt. Wir haben erzählt, wie es ist. Dennoch stellt dies zu tun eine „Verunglimpfung des Glaubens einer gesetzlich anerkannten Religion“ und „Aufstachelung zum Haß gegen eine ethnische Gruppe“ dar. Wie kann das sein? Wie kann es sein, daß das Berichten der simplen Wahrheit darüber, was das islamische Schrifttum sagt, diese Religion beleidigen? Um dies zu begreifen, müssen wir einen kurzen Blick in das islamische Gesetzbuch, der Scharia werfen. Insbesondere müssen wir wissen, was der Islam unter „Verunglimpfung“ versteht. Für einen Moslem bedeutet diese Wort etwas völlig anderes, als es für Sie und mich bedeutet. Wir denken bei Verunglimpfung an eine böswillige Lüge, die mit der Absicht geäußert wird, eine andere Person zu schädigen. Aber das ist nicht, was das islamische Gesetz meint, wenn es das Wort „Verunglimpfung“ erwähnt. Eine der besten Quellen über sunnitisches islamisches Recht ist ein maßgebliches Handbuch bekannt als „Reliance of the Traveller“. In Kapitel R, „Das Hüten der Zunge“, lernen wir, daß „Verunglimpfung“ bedeutet „einem Bruder gegenüber etwas zu erwähnen, das ihm mißfällt“. Weiterhin wird uns gesagt: Tatsächlich ist das Erzählen von Tratsch und Klatsch nicht allein darauf beschränkt, sondern besteht aus allem, dessen Enthüllung verübelt wird… Die Realität des Tratschens liegt in der Preisgebung eines Geheimnisses, der Bekanntmachung von etwas Vertraulichem, dessen Enthüllung verübelt wird. Eine Person sollte nicht über etwas sprechen, das man an anderen bemerkt, außer es gereicht zum Vorteil eines Muslim… Das heißt, wenn man irgendetwas sagt, das von einem Moslem übelgenommen wird oder für ihn nicht vorteilhaft ist, dann hat man ihn nach Scharia-Recht verunglimpft. Es spielt keine Rolle ob das, was man gesagt hat, wahr oder falsch ist, sondern nur, ob es Moslems schlecht dastehen läßt. Moslems wissen ganz genau, daß sie schlecht dastehen, wenn man Nichtmoslems die Geschichte von Mohammed und Aischa erzählt. Es ist eines der schmutzigen kleinen Geheimnisse des Islams, die man Ungläubigen niemals erzählen darf. Es dennoch zu tun wird von Moslems übelgenommen; daher haben diejenigen, die es weitersagen, den Islam verunglimpft. Und unter der Scharia ist die Strafe für Verunglimpfung des Islams der Tod. Das ist die Rechtfertigung hinter diesen berüchtigten Schildern, die da lauten „Tod denen, die den Propheten des Islams beleidigen“. Jetzt verstehen wir, warum meine Worte trotz ihres Wahrheitsgehalts vom Islam als verunglimpfend angesehen werden. Aber die große Frage ist die: Warum wendet ein österreichisches Gericht islamisches Recht an? Warum hält es das Gericht für angemessen, die islamische Definition von Verunglimpfung in einem Prozeß gegen einen österreichischen Bürger anzuwenden?

Wie ich zuvor erwähnt habe, wurde dieselbe Interpretation in dem Prozeß gegen Carl Herslow in Schweden anzuwenden versucht, der glücklicherweise einer Verurteilung entging. Ähnliche Fälle tauchen überall in Europa auf, in Australien, in Kanada und sogar in den Vereinigten Staaten. Wenn man sich der islamischen Verunglimpfung schuldig macht, ist die Wahrheit keine Verteidigung. Es wird lediglich berücksichtigt, ob das, was man gesagt hat, Moslems schadet. Präsident Barack Hussein Obama stellte klar, daß dieselbe Interpretation des Begriffs „Verunglimpfung“ von nun an in den USA anzuwenden ist, als er sagte: „Die Zukunft wird nicht denen gehören, die den Propheten des Islams verleumden.“ In der Zwischenzeit ist es offensichtlich geworden, daß wir uns mitten in einem weitverbreiteten, systematischen und entschlossenen Versuch unserer führenden Politiker befinden, vormals freien Menschen islamisches Recht aufzuzwingen. Aber warum? Von Sydney bis Helsinki, von Los Angeles bis Wien ist de-facto-Auferlegung von islamischem Recht in vollem Gange. Nicht nur das Recht freier Bürger, ihre Meinung zu äußern, sondern die bloße Wahrheit selbst, wird verweigert. Warum geschieht das gleiche überall im Westen zur selben Zeit? Die Antwort liegt, kurz gesagt, in der Infiltration des politischen Establishments durch Al-Ikhwan Al-Muslimeen, besser bekannt als die Moslem-Bruderschaft. Die Bruderschaft hat seit den 1970ern emsig daran arbeitet, Mitglieder ihrer angeschlossenen Organisationen im Staat, auf Bundesebene und in lokalen Regierungen hier in den Vereinigten Staaten und in wichtigen transnationalen Körperschaften und NGOs in der Europäischen Union einzuschleusen. Seit vierzig Jahren haben sie geduldig und sorgfältig gearbeitet, immer mit dem langfristigen Ziel in den Augen. Es kam durch ihre Bemühungen zustande, daß Begriffe wie „Dschihad“ „Islam“ aus dem Lexikon der Trainingshandbücher des FBI getilgt wurden. Sie sind diejenigen, die den Begriff „Islamophobie“ zum Mainstream machten, die UN und die EU dazu brachten, Religion und Rasse gleichzusetzen, und die EU davon zu überzeugen, Kritik am Islam als Haßverbrechen zu bezeichnen. Die überzeugende Macht von „Toleranz“, „Antirassismus“ und „Vielfalt“ in Kombination mit der Verlockung von Petrodollars vom Golf haben unsere Eliten bestochen. Wir sind an dem Punkt angekommen, an dem unsere gewählten Vertreter, Medienleute und Akademiker glauben, daß das Recht auf Redefreiheit nicht mehr für jene gelten darf, die Schlechtes über den Islam sagen. Noch nicht einmal, wenn es die Wahrheit ist. Und sie glauben sogar, dies sei ein aufgeklärter und liberaler Standpunkt! Die Agenda der Moslembruderschaft zurückzudrängen wird hart sein. Es wird eine langwierige, schwierige Ackerei. Jahrzehnte der Indoktrinierung zu überwinden wird so etwas wie Deprogrammierung erfordern. Die Angst davor, als Rassist bezeichnet zu werden, ist der gesamten Bevölkerung seit vielen Jahren von den Förderern des Multikulturalismus eingedrillt worden. Die Moslem-Bruderschaft hat sehr raffiniert den Islam als „Rasse“ umdefiniert und so auf juristischer Ebene die Kritiker des Islams zu „Rassisten“ gemacht. Das Ergebnis davon ist, daß die Menschen auf der Straße eine fast instinktive Aversion dagegen empfinden, irgendetwas über den Islam zu sagen oder zu denken, das nicht angenehm, positiv und nett ist. Dieser so verwurzelten Reaktion zu begegnen erfordert ein geduldiges, objektives Programm, um den Menschen die Fakten hinter dem islamischen Expansionsdrang bewußt zu machen. Dieser Expansionsdrang ist dem Islam innewohnend; er ist klar dargelegt im Koran und den Hadithen, und er ist verpflichtend für alle gläubigen Moslems. Die Islamisierung von Europa, Kanada, Australien und der Vereinigten Staaten ist eine direkt Anwendung der Kernlehren und Gesetzmäßigkeiten des Islams. Die ausführlichste Materialsammlung über die islamische Doktrin und Scharia findet sich in den Briefings von U.S. Army Major Stephen Coughlin. Um den Ball ins Rollen zu bringen, könnten Präsentationen auf der Basis von Major Coughlins Arbeit an Orten wie dieser Gemeinde abgehalten werden. Sie können Rabbi Hausman darauf ansprechen, um mehr darüber zu erfahren, wo Major Coughlins Materialien zu finden sind. Aber wie solche Präsentationen publizieren? Das ist der schwierige Teil! Im allgemeinen werden die Medien unseren Bemühungen keine faire Behandlung zukommen lassen. Jene von uns, die in diesem Geschäft prominent geworden sind, haben gelernt, daß eine faire Berichterstattung über das, was wir tun, praktisch überhaupt nicht vorkommt. Das Ergebnis davon ist, daß wir unsere Aufklärungsarbeit durch Mund-zu-Mund-Propaganda und alternative Medien verbreiten müssen. Lokale Nachrichtenredaktionen haben eine höhere Wahrscheinlichkeit, ehrlich zu berichten, als die großen landesweiten Medien. Talk-Radio, soziale Netzwerke, Facebook, Twitter, Webforen — dies alles sind Wege, nützliche Informationen zu verbreiten. Ja, das bedeutet, daß alles, was Sie sagen, ebenfalls der NSA, dem CIA, FBI und der ganzen anderen Buchstabensuppe von Bundesbehörden bekannt wird. Es gibt nichts, was wir dagegen tun können. Aber was wir hier heute abend sagen, ist immer noch ziemlich legal – für den Moment jedenfalls. Solange, bis Bill Killian sein Ziel erreicht, den Schutz des Ersten Verfassungszusatzes von der Kritik am Islam wegzunehmen, ist unser Recht, diese Dinge zu sagen, durch die Verfassung der Vereinigten Staaten garantiert. Ich habe dieses Glück nicht – ich habe keine solche Garantie in Österreich. Dänen, Briten, Schweden und Deutsche genießen diesen Schutz ebenfalls nicht. Aber Sie als Amerikaner haben immer noch das Privileg des Ersten Verfassungszusatzes. Die Zeit, dieses Privileg zu nutzen, ist jetzt, solange Sie es noch können. Die Bewegung für Redefreiheit hängt von Menschen wie Ihnen ab. Von unseren Politikern und Medien können wir nicht erwarten, unsere Freiheiten zu bewahren – wir müssen es selbst richten. Ich will schließen mit einem Zitat einer bekannten schwedischen Samizdat-Autorin, die unter dem Pseudonym Julia Caesar schreibt. Sie hat ihr Leben und ihre Schriften der Aufdeckung dessen gewidmet, was ihrem Land ohne die Zustimmung seines Volkes angetan wurde. In einem kürzlich erschienenen Aufsatz mit dem Titel „Wir haben unser Leben verändert“ schreibt sie:

Wir wußten, daß kein Mensch und kein politisches System, dessen Existenz auf Lügen basiert, ewig bestehen würde.
Wir wußten, daß die Wahrheit am Schluß immer siegt.
Wir wußten, daß die Wahrheit sich schnell verbreiten kann.
Wir wußten, daß die Wahrheit sich lange Zeit nehmen kann und daß sie manchmal mit Gewalt durchbricht.
Wir wußten, daß die Wahrheit ersetzt worden war durch ein neues System aus Lügen.
Wir dachten öfter an das Orchester, das auf der sinkenden Titanic spielte. Wir dachten, daß die Musiker sich vielleicht ein bißchen besser fühlten als die Menschen, die in Panik auf dem Deck herumsprangen. Im übrigen hatten wir keine Wahl. Wir konnten einfach nicht dasitzen und zusehen, wie unser Land unterging.

Meine Damen und Herren, wir haben keine Wahl. Und die Zeit läuft uns davon. Das Schiff steuert auf den Eisberg zu, während die Kapelle spielt und die Tänzer unter den Partylichtern über den Boden gleiten. Es ist nicht nur Schweden, das untergeht, oder die Vereinigten Staaten oder Österreich. Der gesamte Westen fährt unter Volldampf auf diesen Eisberg zu. Schweigen ist jetzt keine Option mehr. Nichts und niemand wird mich zum Schweigen bringen. Ich bin felsenfest entschlossen zu verhindern, daß meine Tochter und die Töchter meiner Tochter als islamisches Besitztum leben müssen. Es liegt in unserer Verantwortung – unser aller Verantwortung – daß wir jetzt tun, was wir tun können, solange Veränderung noch möglich ist.
Vielen Dank.

Originalartikel PI News

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