Moslemische Randale und linkes Wegschauen

Veröffentlicht: Juni 26, 2013 in Migration & Islam
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Die Unruhen vom Mai 2013 in bestimmten von Einwanderern dominierten Vorstädten Stockholms haben im Ausland für Stirnrunzeln gesorgt. Während mich die Ereignisse durchaus verstörten, kann ich nicht sagen, daß ich davon vollkommen überrascht war. Ich habe seit nunmehr fast einem Jahrzehnt beständig vor einem derartigen wahrscheinlichen Resultat gewarnt.

Die politischen Eliten nicht nur in Schweden, sondern auch im benachbarten Dänemark, Finnland und Norwegen beobachteten nervös, wie sich die Ereignisse entwickelten. Klar ist, größere Unruhen von Immigranten finden nicht länger nur im ein wenig weiter entfernten Paris oder London, sondern nun auch in der größten Stadt der nordischen Region statt. Die Probleme kommen näher. Wie gewöhnlich neigen die Kommentare aus Dänemark dazu, die vernünftigsten zu sein mit einem Leitartikel, der in der Tageszeitung Jyllands-Posten veröffentlicht wurde über „Die schwedische Lüge“. Der Ethnologe Karl-Olov Arnsberg und der Journalist Gunnar Sandelin beschreiben in ihrem Buch „Invandring och mörkläggning“ („Einwanderung und Verdunkelung“) sensible Fakten über die Immigration, die in den Mainstream-Medien in Schweden kaum jemals Erwähnung finden. Die schwedischen Massenmedien sind ziemlich wahrscheinlich die repressivsten, am stärksten zensierten und totalitärsten von allen westlichen Ländern, was einige Dissidenten dazu gebracht hat, unter Pseudonymen wie „Julia Caesar“ für ausländische Webseiten zu schreiben. In Norwegen ist der ehemalige Soldat und jetzige Journalist und Autor von Spionageromanen Aslak Fløgstad Nore aus irgendeinem unbekannten Grund als ein mutiger Intellektueller bejubelt worden, der Wahrheiten berichtet, die andere nicht auszusprechen wagen. Eines seiner Idole ist Jan Guillou aus Schweden, ein ultralinker Aktivist und Autor mit pro-islamischen Sympathien, der außer seiner Tätigkeit als Verfasser von Spionage-Thrillern viele Male vom KGB dafür bezahlt wurde, sensible Informationen zu beschaffen. Zusätzlich zu seiner Funktion als Herausgeber bei Gyldendal, einem der größten Verlagshäuser Norwegens, ist Nore ein regelmäßiger Kolumnist bei VG, der größten landesweiten Zeitung. Am 26. Mai 2013 veröffentlichte Nore einen Kommentar in der VG über die „rätselhaften“ Schweden, nachdem Stockholm von einer ganzen Woche andauernden Unruhen eines in der skandinavischen Geschichte nie zuvor erlebten Ausmaßes erschüttert worden war. Welche Ansichten hatte er über die Gründe dieser Unruhen? Nun, um nur eine Sache zu nennen, versicherte uns Nore, daß sie wenig mit dem Islam zu tun hatten, trotz der Tatsache, daß sogar linke Tageszeitungen Videoclips zeigen, in denen „Allahu akbar!“-Rufe von Bewohnern dieser stark von Moslems dominierten Vorstädte zu hören waren, während schwedische Polizeibeamte angegriffen wurden. Stattdessen gab Herr Nore dem obligatischen „Rassismus“ der weißen Einheimischen, besonders angeblichem Rassismus innerhalb der Polizei, die Schuld dafür, teilweise die Aufstände ausgelöst zu haben. Am Ende beschuldigt er die „schwedische Klassengesellschaft“, für diese Probleme verantwortlich zu sein. Ja, wirklich. Nore definiert sich selbst als ein Mitglied der politischen Linken und ist ein Sozialdemokrat, aber seine obengenannte Analyse ist unumwundener Marxismus in seinem Kern. Sein Vater Kjartan Fløgstad ist ein bekannter, von marxistischer Ideologie beeinflußter Autor. Nore äußerte, er sehe nicht voraus, daß ähnliche Unruhen nach Norwegen kommen würden, obwohl er zugab, daß der Anteil von Immigranten in Oslo eigentlich höher ist als in Stockholm. Nur zur Aufklärung des ignoranten Herrn Nore: Oslo hat zuvor bereits größere Aufstände erlebt, in die moslemische Immigranten zusammen mit ihren linksextremen Verbündeten verwickelt waren. Ich weiß es, denn ich war dort. Mitten im Herzen der Hauptstadt des Landes versammelte sich am 8. Januar 2009 eine friedliche Demonstration für die Unterstützung Israels vor dem Parlament (Stortinget — dt. „großer Thing“, A.d.Ü.) Dies rief größere und ziemlich gewalttätige Gegendemonstrationen hervor, zerbrochene Fensterscheiben und Steinewerferei plus den obligatorischen Rufen von “Allahu akbar!” Am Ende mußte die Polizei große Mengen Tränengas direkt an der Türschwelle des nationalen Parlaments einsetzen, um die Schläger zu vertreiben. Einige Moslems liefen danach in Zentral-Oslo herum und hielten Ausschau nach Leuten, die sie für Juden hielten, um sie zu verprügeln.

In der Tageszeitung Aftenposten glaubte die regelmäßige Kommentatorin Inger Anne Olsen, die zuvor in der gleichen Zeitung geäußert hatte, Moslem-Hardliner sollten natürlich das Recht haben, für den Umsturz unserer Gesellschaft und die Einführung von Scharia-Gesetzen zu arbeiten, daß Oslo in der Zukunft ähnliche Unruhen erleben könnte. Sie sei jedoch froh, daß, anders als die Polizei in Schweden (und so ziemlich jedem anderen europäischen Land außer Großbritannien), die Polizei in Norwegen normalerweise unbewaffnet sei und daher weniger bedrohlich und provokativ auf kriminelle Banden wirkte. Ihre Empfehlung dafür, wie zukunftüge Unruhen vermieden werden könnten, bestand darin, die städtische Bauplanung hart anzugehen und mehr Wohnbezirke zu errichten. Oslo ist momentan eine der am schnellsten wachsenden Städte in Europa, hauptsächlich aufgrund von Masseneinwanderung. Manche Migranten kommen aus europäischen Ländern wie Polen, aber ein großer Teil von ihnen kommt aus dysfunktionalen und wirtschaftlich rückständigen nichtwestlichen Nationen. Die herrschenden Eliten in Politik und Medien nehmen es als gegeben hin, daß dies auf unbestimmte Zeit so weitergeht, und daß es nichts gibt, was die Einheimischen dagegen tun könnten oder sollten. Welle über Welle von nichteuropäischen Immigranten werden sich weiterhin über unsere schwach kontrollierten Grenzen ergießen. Ihnen wird nicht nur erlaubt, sich vorübergehend niederzulassen, sondern sie erhalten normalerweise die Staatsbürgerschaft nach einer Weile und fahren dann damit fort, Partner und Familienangehörige aus ihren ursprünglichen Heimatländern nachzuholen. Oslo ist die Hauptstadt eines Landes, das sich zu beiden Seiten des Polarkreises erstreckt und seine volle Unabhängigkeit im frühen zwanzigsten Jahrhundert erlangte, als es keinerlei Kolonien hatte, dennoch enthält Oslo heute mehr ethnische Gruppen als die Vereinten Nationen Mitgliedsstaaten hat. Nachzufragen, ob dies gut oder notwendig sei, ist völlig inakzeptabel in dieser höflichen Gesellschaft, und könnte Sie nicht nur Ihre gesellschaftliche Stellung, sondern auch Ihren Arbeitsplatz kosten. Nicht nur wird von den Einheimischen erwartet, weiterhin ihre eigene Kolonisierung und ethnische Enteignung zu finanzieren; es wird auch von ihnen erwartet, ihre nationale Zerstörung als eine großartige und wunderbare Sache zu feiern. Das gleiche gilt für ganz Westeuropa. Sogar nach den Unruhen in Stockholm fragten nur wenige etablierte Kommentatoren oder Parteien, ob man die Einwanderung aus Kulturen, die hauptsächlich für diese Aufstände verantwortlich waren, vielleicht reduzieren oder — Gott bewahre! — ganz anhalten sollte. Es wird als gegeben hingenommen, daß die Einwanderung so weitergehen sollte wie zuvor. Eine neue grenzenlose Welt wird als das unvermeidliche Resultat des Flusses der Geschichte dargestellt, so gut wie jenseits menschlicher Beherrschbarkeit, gerade so wie eine klassenlose kommunistische Welt einst (fälschlicherweise) als „unvermeidlich“ angesehen wurde. Die verbleibende Frage ist, wie viel mehr Geld gesetzestreue weiße Einheimische an diese „sozial benachteiligten Jugendlichen“ geben sollten, die Verbrechen begehen und Autos oder Schulen abbrennen.

Die Eliten in Politik und Medien importieren Völker aus der Dritten Welt en masse. Wenn diese dann anfangen, wie Völker aus der Dritten Welt zu handeln, sind die herrschenden Eliten immer überrascht und zeigen mit dem Finger auf die (rapide schwindende) weiße Mehrheitsbevölkerung, die das mit ihrem angeblichen „Rassismus und gesellschaftlicher Diskriminierung“ verursacht haben sollen. Ihre Lösung ist nahezu immer, mehr Geld zu geben an die, die Aufruhr und Chaos verursachen, bezahlt von gesetzestreuen Bürgern. Libe Rieber-Mohn von der Arbeiterpartei, die Vizebürgermeisterin von Oslo, gab sich besorgt, daß Unruhen ähnlich wie jene in Stockholm zu einem zukünftigen Zeitpunkt in Oslo ebenfalls geschehen könnten, auch aufgrund von „Klassenunterschieden“. Keinerlei Erwähnung von kulturellen Unterschieden, die vielleicht näher an der Wahrheit gewesen wären. Norwegen besitzt ein beträchtliches Vermögen in Form von Öl und Erdgas vor der Küste, in der Nordsee und anderswo. Dabei wurden über die Jahre mehrere gründlich ausgearbeitete Forschungsberichte veröffentlicht, die darauf hinwiesen, daß die nichtwestliche Einwanderung bei Betrachtung aller Faktoren dermaßen kostspielig ist, daß es Norwegens gesamten Ölreichtum verbrauchen könnte, diese zu finanzieren. Ich habe einmal John Olav Egeland, einen politischen Kommentator bei der linken Tageszeitung Dagbladet, auf Twitter konfrontiert und ihn gefragt, ob seine Zeitung sich dafür entschuldigen würde, über Jahrzehnte falsch behauptet zu haben, daß diese Masseneinwanderung „gut für die Wirtschaft“ sei, eine Lüge, die dem Land unausgesprochene Milliarden an unnötigen Ausgaben beschert hat. Seine Antwort war nein. Seine Zeitung dämonisierte in boshafter Weise Personen wie MP Øystein Hedstrøm von der Fortschrittspartei, als diese in den 1990ern versuchten, das Thema der Kosten der Einwanderung zur Sprache zu bringen. In einem ganz besonders lächerlichen Aufsatz hat der Kolumnist Aslak Nore im November 2010 erklärt, daß „smarte“ Immigranten aus Pakistan, der Türkei und Tschetschenien „das neue Öl“ sein werden, nachdem Norwegens Ölquellen versiegt sind. Er schien zu implizieren, daß irgendwas mit den Hirnen der Einheimischen nicht stimmt, da diese inadäquat sind und durch nichteuropäische ersetzt werden müssen. Natürlich, wenn man das Tabuthema der genetisch bedingten Intelligenz gemessen am durchschnittlichen IQ betrachtet, ist die Aussage, Pakistaner oder Türken haben „smartere“ Gehirne als Nordeuropäer, blanker Unsinn. Wenn das der Fall wäre, warum sind sie dann unfähig, innovative Volkswirtschaften hervorzubringen? Und noch mehr, man kann die technologischen Errungenschaften betrachten oder die Tatsache, daß ein winziges nordisches Land wie Norwegen mehr Nobelpreisträger hervorgebracht hat als die gesamte islamische Welt zusammen, einschließlich großer Länder wie Pakistan und der Türkei. Im Frühjahr 2013 hat die Wirtschaftstageszeitung Finansavisen in Norwegen eine Serie von Artikeln veröffentlicht, die detailliert aufführten, wie kostspielig die andauernde Masseneinwanderung in einfachen Geldsummen ausgedrückt tatsächlich ist. In Dänemark hat der Historiker und Autor Morten Uhrskov Jensen 2012 ein Buch mit dem Titel „Indvandringens pris“ („Der Preis der Einwanderung“) veröffentlicht, das genau das gleiche Muster aufzeigt. Es geht nicht nur um moslemische Immigration, obwohl diese ein Extremfall ist aufgrund der steigenden Bedrohung durch Terrorismus und andere Probleme, sondern im Grunde jegliche Masseneinwanderung aus rückständigen nichteuropäischen Gesellschaften in entwickelte westliche Länder. Wir sehen das gleiche Muster bei Mexikanern in den USA, zum Beispiel. Einfach ausgedrückt, auf Einwanderung aus der Dritten Welt folgen Probleme aus der Dritten Welt, steigende Kriminalität und Fürsorgeaufwendungen verbunden mit reduzierter Wettbewerbsfähigkeit. Solchermaßen benutzt Aslak Nore die größte nationale Zeitung seines Landes, um absoluten Unsinn ohne jede faktische Grundlage zu publizieren, zusammen mit marxistisch angehauchtem Quatsch über „Klassenstruktur“ und „Rassismus“. Es ist aus diesem Grund, daß ich ihn einst die Paris Hilton des norwegischen intellektuellen Lebens nannte. Ich bedaure diesen Kommentar im nachhinein, weil er ein bißchen unfair gegenüber Paris Hilton ist. Sie ist nicht ganz so dumm.

Originalartikel PI News

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